DER SWISS EMERGING ARTIST PRIZE 2022 WIRD AN DEBORAH JOYCE HOLMAN VERLIEHEN

Categories: Pressemitteilung Tags: Sectors of activity:

Société Générale Private Banking Suisse (SGPBS) freut sich bekannt zu geben, dass Deborah Joyce Holman den Swiss Emerging Artist Prize 2022 gewinnt. Es ist bereits die dritte Preisausgabe für zeitgenössische Kunst, die junge Talente der Schweizer Kunstszene auszeichnet.

Deborah Joyce Holman ist eine multidisziplinäre Künstlerin, deren Arbeit im Spannungsfeld zwischen dem Wert und den Gefahren von Sichtbarkeit und Repräsentation angesiedelt ist. Die Künstlerin interessiert sich für Strategien der Verweigerung, für die Undurchsichtigkeit, Unlesbarkeit und Abwesenheit, wobei sie gegenhegemoniale schwarze und queere Positionen inkludieren. Sie erforscht diese Themen mithilfe einer Vielzahl von Medien, darunter befinden sich Text, Bildgestaltung, Bewegtbild, Skulptur und Installation, die ebenso von ihren Recherchen zu populären visuellen Kulturen wie Archivarbeit geprägt sind.

Die Jury, bestehend aus Andrea Bellini, Giovanni Carmine, Kabelo Malatsie, Laurent Issaurat und Bettina Steinbrügge (*), enthüllte den Namen der Gewinnerin des Swiss Emerging Artist Prize 2022 während des Galaabends im Centre d’Art Contemporain Genève. Die Künstlerin erhält ein Preisgeld von CHF 15’000.

Die Jury hob hervor, dass Deborahs Arbeit formal sehr kraftvoll ist. “Sie hat eine einzigartige Fähigkeit, spezifische Erzählungen in verschiedene Medien zu übersetzen. Wir waren auch von der Relevanz ihrer Themen in Bezug auf zeitgenössische Diskurse wie Verweigerungsstrategien und gegenhegemoniale rassische und queere Positionen beeindruckt”, erklärte Andrea Bellini, Direktor des Centre d’Art Contemporain Genève und Mitglied der Jury.

“Ich gratuliere Deborah Joyce Holman, die diese dritte Ausgabe unseres Swiss Emerging Artist Prize gewonnen hat. Dieser Preis hat zum Ziel, junge Schweizer Kunst, die einen anderen Blick auf die Welt wirft, zu unterstützen und sichtbar zu machen. Ich freue mich auch über die Sichtbarkeit, die den anderen vier Finalisten durch die Ausstellung verschafft wird, die bis zum 7. August im Centre d’Art Contemporain Genève zu sehen ist und die das Ergebnis einer Partnerschaft mit SGPBS ist”, kommentiert Franck Bonin, CEO von SGPBS.

Dieser Preis, der 2018 eingeführt und alle zwei Jahre verliehen wird, spiegelt den Willen von SGPBS wider, sich langfristig in der lokalen zeitgenössischen Kunstszene zu engagieren. Der Swiss Emerging Artist Prize soll die Arbeit von aufstrebenden Schweizer Talenten, die nicht älter als 35 Jahre sind und von einem kohärenten und originellen künstlerischen Ansatz in einem oder mehreren der folgenden Bereiche zeugen, unterstützen und sichtbar machen: Malerei, Fotografie, Skulptur, Installation, Zeichnung und Video. Neben der klassischen Musik ist die zeitgenössische Kunst einer der beiden Schwerpunkte der Politik des Kultursponsorings der Gruppe Société Générale.

SGPBS bedankt sich herzlich bei den fünfzehn talentierten Künstlern, die an dieser dritten Ausgabe des Preises teilgenommen haben: Sitara Abuzar Ghaznawi, Mathis Altmann (Finalist), James Bantone, Stefania Carlotti, Lara Dâmaso, Nina Emge, Louisa Gagliardi (Finalistin), Samuel Haitz, Deborah Joyce Holman (Preisträgerin), Maya Hottarek, Tina Omayemi Reden (Finalistin), Noemi Pfister, Dorian Sari (Finalist), Caroline Schattling Villeval und Fabio Sonego.

Klicken Sie hier für weitere Informationen über den Swiss Emerging Artist Prize.


Pressekontakte:

Voxia communication : Nicole Nussbaumer  043 344 98 45  nicole.nussbaumer@voxia.ch


Biographie und künstlerischer Werdegang Deborah Joyce Holman

Deborah Joyce Holman wurde 1991 in Basel geboren und lebt und arbeitet zwischen Basel und London.

Deborah Joyce Holman ist eine multidisziplinäre Künstlerin, deren Arbeit im Spannungsfeld zwischen dem Wert und den Gefahren von Sichtbarkeit und Repräsentation angesiedelt ist. Holman interessiert sich für Strategien der Verweigerung, der Opazität, Unlesbarkeit und Abwesenheit, die ebenso schwarze und queere gegenhegemoniale Positionen einnehmen. Sie erforscht diese Themen durch eine Vielzahl von Medien, darunter Text, Bildgestaltung, Bewegtbild, Skulptur und Installation, die ebenso von ihren Recherchen zu populären visuellen Kulturen wie Archivarbeit geprägt sind.

Im Rahmen ihrer kuratorischen Praxis arbeitete Holman als Associate Director (2020-2021) und Associate Curator (2021-2022) bei der Kunstorganisation Auto Italia in East London. Sie gründete 1.1, eine Plattform für Praktiker am Anfang ihrer Karriere in den Bereichen Kunst, Musik und textuelle Praktiken, mit einem Ausstellungsraum in Basel von 2015 bis 2020. Holman war Kuratorin der jährlichen Gruppenausstellungen 2018 und 2019 für Les Urbaines, Lausanne.

Deborah Joyce Holman schloss 2018 ihren Bachelor in Bildender Kunst an der Haute école des arts et design de Genève (HEAD) ab. In den Jahren 2019-2020 nahm sie am unabhängigen Studienprogramm CAMPUS an der Nottingham Contemporary teil.


Über Société Générale

Die Société Générale ist eine der führenden europäischen Finanzdienstleistungsgruppen. Mit ihrem diversifizierten und integrierten Geschäftsmodell verbindet die Gruppe finanzielle Stärke, Innovationsdynamik und eine nachhaltige und verantwortungsvolle Wachstumsstrategie. Die Société Générale engagiert sich für die positive Veränderung von Gesellschaften und Volkswirtschaften und setzt sich mit ihren Teams jeden Tag dafür ein, gemeinsam mit ihren Kunden eine bessere und nachhaltige Zukunft zu gestalten, indem sie verantwortungsvolle und innovative Finanzlösungen anbietet.

Als wichtiger Akteur der Realwirtschaft seit über 150 Jahren mit einer festen Verankerung in Europa und Verbindungen zum Rest der Welt beschäftigt Société Générale über 131.000 Mitarbeiter in 66 Ländern und begleitet täglich 26 Millionen Privat- und Firmenkunden sowie institutionelle Anleger weltweit mit einer breiten Palette an Beratungs- und massgeschneiderten Finanzlösungen, die sich auf drei sich ergänzende Geschäftsbereiche stützen:

  • Privatkundengeschäft in Frankreich mit den Marken Société Générale, Crédit du Nord und Boursorama, die ein umfassendes Angebot an Finanzdienstleistungen mit einem Omnikanal-System anbieten, das an der Spitze der digitalen Innovation steht;
  • Internationales Privatkundengeschäft, Versicherungen und Finanzdienstleistungen mit Netzwerken in Afrika, Mittel- und Osteuropa und spezialisierten Geschäftsbereichen, die in ihren Märkten führend sind;
  • Grosskundengeschäft und Investor Solutions mit anerkannten Fachkenntnissen, internationalen Schlüsselpositionen und integrierten Lösungen.

Die Société Générale ist in den wichtigsten Nachhaltigkeitsindizes vertreten: DJSI (Europa), FTSE4Good (Global und Europa), Bloomberg Gender-Equality Index, Refinitiv Diversity and Inclusion Index, Euronext Vigeo (Europa und Eurozone), STOXX Global ESG Leaders Indexes und MSCI Low Carbon Leaders Index (World and Europe).

Für mehr Informationen folgen Sie auf dem twitter account @societegenerale oder besuchen sie www.societegenerale.com

Société Générale Private Banking

Société Générale Private Banking, die Vermögensverwaltungssparte der Société Générale Gruppe, gehört mit einem verwalteten Vermögen von 130 Milliarden Euro (Stand: Ende Dezember 2021) zu den führenden Privatbanken in Europa.

Mit 80 regionalen Niederlassungen bietet Société Générale Private Banking Vermögensverwaltungslösungen für Unternehmer und vermögende Privatkunden.

Das Know-how ihrer Teams bei der Beratung in den Bereichen Vermögensengineering, Investitions- und Finanzierungslösungen wird regelmässig ausgezeichnet. Im Jahr 2021 wurde die Privatbank ausgezeichnet als :

– Beste angeschlossene Privatbank durch Sommet du Patrimoine et de la Performance

– Beste Privatbank für strukturierte Produkte von den Global Private Banking Innovation Awards

– Beste Plattform für “Client Reporting” in Europa bei den PWM Wealth Tech Awards

– Bestes Team für Wealth Planning bei den WealthBriefing European Awards

www.privatebanking.societegenerale.com